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1 Jahr Klinisches Krebsregister

Dank an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

„Ohne das Zutun der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in beiden Bundesländern wäre das gemeinsame klinische Krebsregister für Brandenburg und Berlin nicht an der Stelle, an der es jetzt ist“ resümierte Dr. Anett Tillack, Geschäftsführerin des KKRBB. Dr. Daniel Sobotta, Justiziar der LÄKB, bedankte sich im Namen des Vorstandes der Landesärztekammer Brandenburg und ergänzte: „Als einziges länderübergreifendes Krebsregister in Deutschland können wir nach über einem Jahr feststellen, dass sich die Zusammenarbeit beider Länder sehr positiv entwickelt hat. So profitieren beide Länder voneinander, stehen im engen Erfahrungsaustausch und können für das erste Jahr hervorragende Ergebnisse vorweisen.“

In den kommenden Jahren soll das KKRBB innerhalb der Ärzteschaft weiter bekannt gemacht werden, um eine noch größere Akzeptanz zu erreichen und noch mehr Ärztinnen und Ärzte in beiden Bundesländern zur Abgabe ihrer Meldungen an das Krebsregister zu motivieren. Im Vordergrund der Arbeit des KKRBB steht die Datensammlung über Krebserkrankungen. Daraus sollen dauerhafte Erkenntnisse gewonnen werden, aus denen wirksame Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeiten im Kampf gegen den Krebs entwickelt werden können.